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Der tschechische Superstar

Škoda ist weit mehr als “nur” das Tochterunternehmen von Volkswagen, das aus Tschechien stammt.Škoda ist ein besonderer Autobauer, sogar einer der ältesten in der Branche. Zur Gründung 1895 war das Unternehmen noch ein Fahrradhersteller, aber schon innerhalb von 10 Jahren - nämlich 1905 - wurde das erste Auto gebaut. Das Unternehmen hieß damals noch “Laurin & Kemmert” und hatte mit dem Begriff “Škoda” nichts zu tun. Das Unternehmen wurde durch den ersten Weltkrieg aber massiv geschwächt und schließlich an den Maschinenbaukonzern namens “Škoda” verkauft. Dieser hatte bis dahin nichts mit dem Autobau zu tun und erst seitdem gibt es auch Autos mit dem Namen “Škoda”.

Wie Škoda zu einer VW-Tochter wurde

Der Namensgeber von “Škoda” ist “Emil von Škoda”, Ingenieur, Kaufmann und Gründer des Maschinenbaukonzerns, der später auch die Autos “Škoda” produzierte. Noch vor dem zweiten Weltkrieg wurde der Auto produzierende Teil des Unternehmens ausgegliedert und lief eigenständig weiter als “ASAP Škoda”. Während des Kriegs wurden allerlei Kübelwagen und Geländewagen mit Allradantrieb für die deutsche Besatzungsmacht produziert. Nach dem Zerfall des Dritten Reichs wurde Škoda verstaatlicht und wurde von der Tschechischen Republik weitergeführt. Von 1990 bis zum Jahr 2000 stieg Volkswagen bei Škoda ein und erweiterte Schrittweise seine Anteile an dem Unternehmen, bis der Konzern am 30.05.2000 komplett in die Hand von Volkswagen überging. Škoda ist heute so erfolgreich wie noch nie. Seit 2014 erzielt Škoda jedes jahr einen Absatz von über 1 Mio. Fahrzeugen. Produktionsstandorte sind in Tschechien, Russland, Indien, China (nur chinesische Modelle) und in der Slowakei.

Die Modellpalette

Die Modelle von Škoda tragen entweder einen sinnhaft passenden Namen, wie beispielsweise der Stadtflitzer “Citigo”, oder die flotte Kompaktlimousine “Rapid”, oder folgen der neuen Nomenklatur, die momentan nach und nach eingeführt wird. So sollen beispielsweise alle SUV’s mit einem K anfangen und mit einem Q aufhören. (Karoq, Kodiaq, Kamiq). Für die anderen Fahrzeugklassen gibt es eine solche strenge Nomenklatur noch nicht, aber wird über die nächsten Jahre wohl ähnlich umgesetzt werden.

Beliebteste Škoda-Modelle:

  • Octavia
  • Fabia
  • Superb
  • Citigo
  • Rapid

Die weit gefächerte Beliebtheit der Modelle kommt wohl daher, dass es jedes Modell (bis auf Citigo & SUVs) auch als Kombi gibt. Selbst den kleinen Škoda Fabia bekommt man mit einem Kombi-Upgrade. So lässt sich der Škoda ganz flexibel nach den Platz- und Raumbedürfnissen konfigurieren. Egal ob der Einsatzzweck Familien- oder Dienstwagen ist.

Škoda - ein ordentliches Auto

Das Logo von Škoda hat sich in der ganzen Zeit nur wenig verändert. Der bekannte Flügelpfeil in dem Logo von Škoda hat eine umfassende Bedeutung. Der Flügel deutet auf den technischen Fortschritt, die Spannweite des Produktionsprogramms sowie den internationalen Vertrieb der Produkte hin. Der Pfeil verdeutlicht die hohe Fertigungspräzision und Arbeitsproduktivität. Das Auge zeigt den technischen Scharfsinn und den Überblick, sowie die technische Genauigkeit bei der Fertigung.

Die heutigen Modelle basieren alle auf dem MQB (modularer Querbaukasten) von Volkswagen und teilweise werden auch weitere identische Bauteile verbaut. Škoda ist u.a. in der Rallye-WM vertreten und feierte dort Hersteller-Siege in den Jahren 2015, 2016 u. 2017 in der WRC2. Škoda ist nicht in allen Fahrzeugklassen vertreten und auch ein elektrisch angetriebenes Auto fehlt im Programm. Bis 2020 soll sich dies aber ändern, dann ist der Marktstart für den “Vision E” auf Basis des MEB (modularer Elektrifizierungs-Baukasten) geplant.

Da Škoda auf der Volkswagen MQB-Basis baut und sich ganze Baugruppen mit Volkswagen-Modellen teilt, sind die Fahrzeuge im gesamten zuverlässiger geworden. Die Bauteile sind alle meist erprobt und bewährt. Selbst gebrauchte Škodas sind nach langer Zeit noch in hervorragendem Zustand und weisen kaum Mängel auf. So zählen Škodas zu den zuverlässigsten Fahrzeugen auf dem Markt. Nicht umsonst sind Škodas einerseits stark gefragt als Familienauto, sowie auch als Dienstwagen sehr beliebt.

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